Psychotherapeutische Praxis Katrin Hemminger Krisen überwinden Wachstumspotenziale finden Veränderung wagen
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Wann kommt eine Psychotherapie in Frage?

Eine Psychotherapie dient der Behandlung von psychischen (seelischen) Erkrankungen, die das Erleben, das Verhalten, sowie das geistige und körperliche Wohlbefinden stark beeinträchtigen, und mit Leid, Angst, Verunsicherung und Einschränkungen der Lebensqualität einhergehen.

Wenn die Schwierigkeiten so groß sind, dass sie nicht mehr alleine oder mit Hilfe des Umfelds gelöst werden können, wenn sie zu Krankheitserscheinungen führen und die alltäglichen Anforderungen des Lebens nicht mehr bewältigt werden können, ist eine Therapie ratsam.

 

Eine Psychotherapie im Krankenkassensystem dient jedoch nicht vorranging der Selbsterfahrung oder der Selbstoptimierung im Sinne eigener oder äußerer Leistungsansprüche.

 

 

Alternativen zu einer ambulanten Psychotherapie

 

Aufgrund der aktuell von den Krankenkassen gesteuerten Versorgungslage können bei weitem nicht alle Anfragen für eine Psychotherapie erfüllt werden.

 

Alternativen zu einer Psychotherapie können sein:

- Die Beratung in einer psychologischen Beratungsstelle

- Systemische / Familientherapie bei Kollegen ohne Kassenzulassung, auf Selbstzahlerbasis

- Seelsorgerische Begleitung über die Kirchen

- Selbsterfahrungskurse -/Seminare, zum Beispiel zum Thema Selbstsicherheit, Achtsamkeit, Gewaltfreie Kommunikation oder ähnliches  

   (über die Volkhochschulen, oder beim Zentrum für Verhaltenstherapie Stuttgart (www.szvt.de)

- der Besuch einer Selbsthilfegruppe (zum Beispiel über www.kiss-stuttgart.de)

- Bei schwereren Erkrankungen: Die Konsultation eines Psychiaters und die Medikamenteneinnahme, eine stationäre Aufnahme in einer

   psychiatrischen Einrichtung bzw. Tagesklinik

- Bei schweren, chronischen Erkrankungen: Die Konsultation des örtlichen Sozialpsychiatrischen Diensts (SPDI), Unterstützung über die Maßnahme des "betreuten Wohnens".

 

Solche Maßnahmen sind auch hilfreich, um die Wartezeiten zu überbrücken.

 

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© Katrin Hemminger